Ergebnis der ersten Langzeitstudie: E-Zigaretten weit weniger schädlich als Rauchen

Die britische Krebsforschungs-Organisation Cancer Research UK hat die erste Langzeitstudie zur E-Zigarettennutzung veröffentlicht. Untersucht wurden unter anderem E-Zigarettennutzer, die schon länger als sechs Monate komplett von Tabak auf die E-Zigarette umgestiegen sind. Ergebnis: Die Mengen an giftigen und krebserregenden Stoffen im Körper sind bei E-Zigarettennutzern deutlich geringer als bei Tabakrauchern.

Alison Cox, Direktor von Cancer Research UK, dem Äquivalent zum Deutschen Krebsforschungszentrum:

„This study adds to growing evidence that e-cigarettes are a much safer alternative to tobacco, and suggests the long term effects of these products will be minimal.“

„Diese Studie stützt die wachsende Überzeugung, dass e-Zigaretten eine viel sicherere Alternative zum Tabak sind und deutet darauf hin, dass die langfristigen Auswirkungen dieser Produkte minimal sind.“
Link zur Pressemeldung von Cancer Research UK 

Philip Drögemüller, Pressesprecher des VdeH
„Die E-Zigarette ist deutlich weniger schädlich als die Tabakzigarette. Nach der weit überwiegenden Zahl der ausgewerteten Studien kann kein anderer Schluss gezogen werden. Es wäre dringend geboten, dass diese Erkenntnis auch in Deutschland von den gesundheitspolitischen Stellen verbreitet wird. Denn dadurch könnten viele der 120.000 Menschen gerettet werden, die hierzulande jährlich an den Folgen des Tabakkonsums sterben.“

Bild cancer Research

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