Angebliche Krebsgefahr: WHO verbreitet Lügen zur eZigarette

Die eZigarette ist ein absolutes Erfolgsprodukt. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts darf das Produkt in Deutschland überall dort vertrieben werden, wo auch die Tabakzigarette verkauft wird. Für die Gegner der elektrischen Zigarette bei der WHO ist das ein Graus. Sie versuchen immer noch mit allen Mitteln und wider besseren Wissens die Entwicklung des eZigaretten-Marktes einzuschränken.
Deshalb wurde eine WHO-Sammelstudie veröffentlicht, die nachweisen soll, dass eZigaretten schädlicher als Tabak sind. Es sei angeblich eine zehnfach höhere Menge an Formaldehyd als bei einer Tabakzigarette gefunden worden.
Der renommierte Kardiologe Dr. Farsalinos hat den Leiter der japanischen Studie kontaktiert und um genauere Informationen gebeten.
Ergebnis: Bei der Analyse der Ergebnisse ist lediglich bei einer der zehn getesteten eZigaretten eine leicht erhöhte Menge von Formaldehyd gefunden worden. Diese resultiert aus einer enormen Überhitzung des Verdampfers durch den Versuchsaufbau, wodurch das Gerät permanent weit außerhalb der technischen Spezifikationen betrieben wurde. Doch selbst in diesem Fall des unsachgemäßen Gebrauchs war die gefundene Menge an Formaldehyd nicht wie gemeldet zehnmal so hoch, sondern sechsmal schwächer als bei jeder handelsüblichen Tabakzigarette. Link zur Seite von Dr. Farsalinos

 

Dac Sprengel, Vorsitzender des VdeH: „Kein eZigarettennutzer wäre in der Lage, eine eZigarette derart zu überhitzen. Deshalb hat eine Untersuchung mit diesem Aufbau allenfalls akademischen Wert und bildet die Nutzungsrealität nicht ab. Bei nur halbwegs sachgemäßer Verwendung ist die eZigarette, wie alle ernst zu nehmenden Untersuchungen belegen, etwa um den Faktor 1000 weniger schädlich als die Tabakzigarette.“

 

Ergänzung: 

Im Juli 2012 hat das Fraunhofer-Institut eine Raumluftuntersuchung für eZigaretten durchgeführt und dabei auch die Emission von Formaldehyd untersucht. 

Ergebnis:  „Eine Freisetzung von Formaldehyd konnte bei der Verwendung der e-Zigarette nicht nachgewiesen werden.“ 
Jetzt stellt sich die Frage: Wie konnte eine solche Falschmeldung in Umlauf kommen?
Interessanterweise ist der Leiter der Sammelstudie selbst bei der WHO beschäftigt und hat naturgemäß ein Interesse an der Verbreitung dieser angeblichen Ergebnisse. Link zur WHO-Seite

 

Dac Sprengel vom VdeH:
„Zur gezielten Verängstigung der Bevölkerung wird aus einer alten „Studie“ zitiert und dabei gelogen, dass sich die Balken biegen. Ob die Urheber bei der WHO nachts noch ruhig schlafen können in dem Wissen, dass sie mit ihrer Kampagne wieder unzählige Menschen zurück in den sicheren Krebstod getrieben haben?“